10 Gründe warum regionales Onlinemarketing für Restaurants vor allem Existenzgründer immer wichtiger wird.
1. Knappe Ressourcen, knappe Marketing Budgets
Viele Inhaber von Restaurants verfügen nur über knappe Mittel. Die meisten Massnahmen im regionalen Suchmaschinenmarketing sind kostenfrei und Kosten lediglich ein wenig Zeit. Nicht kostenlos aber dafür sehr effizient. GoogleAdwords Marketing.
2. Herkömmliche Werbekanäle wirken nicht mehr
Pro Tag sind die Konsumenten bis zu 3.000 Werbeeindrücken ausgesetzt. Die Menschen schotten sich davor ab und nehmen die Werbung nicht mehr war. Einige der herkömmlichen Werbekanäle (Zeitungsanzeige, Flyer, Poster etc.) wirken deshalb nicht mehr.
3. Die Anzahl der Nutzer internetfähiger Mobiltelefone steigt ständig
Derzeit sind im Deutschsprachigen Raum rund 25 Millionen UMTS Anschlüsse verzeichnet. Tendenz weiter steigend. Mehr als 25% der Einnahmen der Mobilfunkbetreiber gehen auf Datendienste zurück. Die Menschen nutzen immer häufiger ihr Internet fähiges Handy, um spontan nach Informationen (Restaurantsuche, Events, Pizzaservice) zu suchen. Wer da nicht gefunden wird, bei dem kann auch nicht gekauft werden.
4. Für Jugendliche ist die Nutzung des Internet in den Alltag integriert
“Du Papa”, fragt mich vor ein paar Tagen meine 13 jährige Tochter, “wie bist du früher denn ins Internet gekommen, ohne PC?” Ein Satz der es auf den Punkt bringt. Für die junge Generation ist ein Leben ohne Ipod, Iphone, Mobiltelefon und Internet gar nicht vorstellbar. Wer sich für diese Zielgruppe interessiert, der muss im Netz auffindbar sein.
5. 70% aller Kunden kaufen aufgrund von Empfehlungen
In einer Welt mit einem ständig steigenden Informationsüberfluss ist es für den Verbraucher sehr schwierig geworden, sich zu orientieren. Eine Empfehlung von jemandem, dem man vertraut, schafft Orientierung und bietet Sicherheit bei der Kaufentscheidung. Bei den Web 2.0 Anwendungen Facebook, Xing, Twitter und Co. können Empfehlungen bzw. Referenzen abgegeben und eingesehen werden. Eine gute Möglichkeit für Kleinunternehmen, positiv auf sich aufmerksam zu machen und Empfehlungen zu erhalten.
6. Das Kaufverhalten der Verbraucher hat sich geändert
Vor 20 zwanzig Jahren war die aktive Direktansprache zumindest noch so wirkungsvoll, das man als fleissiger Verkäufer vom Verkauf leben konnte. Heute hat sich das Kaufverhalten geändert. Die Verbraucher sind aufgeklärter und haben innerhalb von Sekunden eine riesige Menge an Informationen über das Internet verfügbar. Deshalb fragen viele Käufer aktiv nach Produkten oder Dienstleistungen und suchen diese im Internet.
7. CMS Systeme ermöglichen Änderung von Onlineinhalten ohne Programmierkenntnisse
Die erste Generation von Webseiten ist mittlerweile den Contentmanagement-Systemen gewichen. Waren früher noch Programmierkenntnisse notwendig, um den eigenen Webauftritt zu verändern, so genügt es heute, wenn man mit einem Textverarbeitungsprogramm umgehen kann. Die Bedienung ist sehr einfach geworden. Die Unternehmen können jederzeit Änderungen vornehmen und die Webseite laufend aktualisieren.
8. Steigende Verlinkung ermöglicht bessere Platzierung
Wenn ein Unternehmen bei den wichtigsten Suchwörtern (Keywords) nicht auf der ersten Seite bei Google platziert ist, existiert es im Internet praktisch nicht.
Die Seiten von Web 2.0 Anwendungen (Facebook, Xing) werden von Google sehr gut indiziert. Ihre Anzahl der links auf Ihre Seite steigt und damit auch Ihre Platzierung bei Google.
9. Prinzip der Kräftekonzetration
Weniger ist manchmal mehr und im Alltag umsetzbar. Konzentrieren Sie sich auf maximal 2 (zwei!) Web 2.0 Anwendungen. Sonst droht Gefahr sich im operativen Tagesgeschäft zu verzetteln. Ich empfehle definitv Facebook und Xing wenn Du Geschäftsleute als Gäste suchst.
10. Es gibt nichts Gutes…
ausser man tut es. Fangen Sie noch heute damit an und erarbeiten Sie sich systematisch einen Status als erfolgreicher Gastronom über das Internet.



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