Restaurant & Social Media Heute: Instagram

social media mit instagram von den webbeeren.ch

Du musst zugeben, Soziale Medien wie Instagram oder Facebook, haben die gastronomische Welt in den letzten zehn Jahren verändert. Soziale Median haben sich auf die menschliche Interaktion ausgewirkt und dies hat sogar die Art und Weise beeinflusst, wie Unternehmen in jeder Branche, auch dem Gastgewerbe Geschäfte tätigen und mit ihren Kunden in Kontakt treten.

Restaurant Social Media zu nutzen um deine Marke, dein Restaurant in den Köpfen deiner Gäste in deiner Region zu verankern ist keine Option mehr – es ist eine Notwendigkeit.

Darum geben wir dir mit einen kurzen Überblick über die Portale, auf denen Dein gastronomisches Unternehmen registriert sein sollte.

Ich zeig dir auch die Ziele der einzelnen Portale, mit welchen Endgeräten diese am meisten benutzt werden und mehr. Am Ende der Blog Serie siehst du vielleicht etwas besser durch die Socila Media Landschaft. Warum du online aktiv sein solltest, die Vielfalt der Portale, die du verwalten solltest, und wie du sie pflegen kannst. –

Was deine Gäste von dir erwarten, von dir und von deinem Restaurant online wünschen. Du wirst feststellen, dass die Welt in Social Media schnelllebig ist, aktuell, spontan und manchmal hektisch.

Also lass uns keine Zeit verlieren! Starten wir mit deinem Restaurant Online Marken Guide mit Tipps zu Social Media und zur Steigerung deiner Bekanntheit im Internet.

Heute: Instagram

Das Ziel:
Mit Bildern deiner Gerichte deiner Mitarbeitern Gäste zu dir locken. Zeig ihnen, dass du mehr bist als nur ein anderes Restaurant.
Die meisten Zugriffe und das beste Gerät zum Verwalten eines Instagram Accounts ist dein Smartphone: Von einem Computer aus kannst du zwar Posts sehen, aber nicht posten.

Du kannst hier 500 Millionen Nutzer unterschiedlichen Alters erreichen, vor allem aber die “jüngere” Zielgruppe. Mehr als die Hälfte der 18- bis 29-Jährigen sind auf Instagram.
Ideale Häufigkeit deiner Posts: Nicht öfters als einmal am Tag. Die User wünschen sich bei jeder Veröffentlichung qualitativ hochwertige Inhalte und Fotos, also bleibe 4-5 wirklich guten Bildern pro Woche.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Schritt 1: Das könnte für die Millionen von Nutzern von Instagram, der mittlerweile zweitbeliebtesten Social-Netowork-Seite, nicht zutreffender sein. 

Auf Instagram spricht das Bild für sich.

Was du als Bildunterschrift schreibst, ist wichtig. Beim Scrollen durch die Zeitleiste wird der Text nicht immer ganz anzeigt, wenn das Bild nicht wirklich auffällt. In erster Linie lieben die Menschen, Food Bilder in ihrem Instagramm-Feeds. Was für dich aber bedeutet, dass du die verführerischsten und leckersten Bilder deiner Gerichte veröffentlichen musst. So ein schlechtes farbloses Bild kommt nicht gut an. Immerhin repräsentiert ein Bild dein Lokal, deine Qualität.

Wenn du also eine Foto von einem Sandwich oder einem Glas Bier postest, wird es leicht übergangen. Verwende immer neue Aufnahmen von deinen Gerichten, und stelle sicher, dass das, was dein Restaurant auszeichnet wirklich im Mitttelpunkt steht. Frische – Saftige Steaks – Pizza – Neue Kreationen – Vegan – Top Salate. Was auch immer, das Bild muss dich wiederspielgen.

Dein Instagram ist mehr als nur ein Weg, um Bilder von Lebensmitteln oder Gerichten zu pushen. Nutze es als Gelegenheit, einen neues Gericht, deine wöchentlichen Spezialitäten, eine zeitlich begrenzte Promotion zu zeigen.

Happy Hour

Versuche doch mal eine oder mehrere dieser Ideen: Wenn du ein Happy Hour-Angebot für die Woche anbietest – veröffentliche ein super Foto von deinem Barkeeper, der den perfekten Cocktail ausschenkt, und erwähne deine Happy Hour und den Preisvorteil in der Bildunterschrift. Bestimme einen Tag, an dem du eine Aufnahme deines Wochengerichts veröffentlichen könntest. Schreibe, dass jeder, der reinkommt und zeigt, dass er dir auf Instagram folgt, einen Rabatt auf dieses Gericht bekommt. Möglichkeiten sind endlos, aber versuche bei alle deiner gerade losgetretenen Fantasie, diese Beiträge auf etwa zweimal pro Woche zu reduzieren. Zuviel bringt nicht viel.

Schritt 2: Der Filter.

Filter sind eine fantastische Möglichkeit, deinen Bildern etwas Flair zu verleihen. Nachdem du das Bild ausgewählt hast, das du in der App verwenden möchtest,  wähle einen Filter auf deinem Smartphone, der die Farben und das Aussehen deines Bildes verändert. Dies ist eine optionale Möglichkeit, die du nutzen kannst.
Blättern doch einfach einmal durch alle Filter die dein Smartphonr hat und schau, welcher davon sich für dein Bild am besten eignet.

Schritt 3: Die Bildunterschrift.

Die Beschriftung ist nicht der wichtigste Teil deines Insta-Posts, aber das bedeutet nicht, dass er ignoriert werden soll. Für beschreibenden Text, ist weniger immer mehr. Nur ein oder zwei einfache Sätze über das Gericht, das du postest (oder 3-4, die ein Bild deines Teams beshreiben) genügen.

Der Hashtag #

Etwas, das für deine Beiträge unerlässlich ist, ist der Hashtag, also dieses Zeichen hier: # Hashtags ermöglichen es, Benutzer zu erreichen und dein  “Instagram Gemeinde zu vergrößern. Beliebte Tags sind ein ortsbezogener Hashtag wie #AdlerBasel, #FishkrugHamburg. Mache etwas Brainstorming und finde die Hashtags die in deiner Umgebung ein gutes Suchvolumen haben. Das wird dir helfen, die anderen Hashtags, die in deiner Umgebung häufig verwendet werden zu finden, die du auch in deinen Beiträgen verwenden kannst. Sei großzügig mit deinem Hashtaggebrauch – je mehr du einbeziehst, desto wahrscheinlicher ist es, dass deine Bilder bemerkt werden!

Immer deinen Standort angeben.

Vergiss nicht, jedem deiner Fotos immer einen Standort zuzuweisen.  Immer und ich meine IMMER den Standort und Namen deines Restaurants in Hashtags verwenden. Ermutige auch deine Gäste, das Gleiche zu tun, wenn sie Bilder von deinem Restaurant oder deinen Gerichten veröffentlichen.

Wenn du, oder besser dein Betrieb markiert oder erwähnt wird, kommentiere und teile das Foto, um dich zu bedanken!

Wissenswertes über Instagram:

-Es geht nur um die Bilder, aber vergiss die Hashtags nicht! – Halten die Dinge frisch und versuche, Inhalte nicht zu recyceln oder wiederzuverwenden. – Übrigens, die Huffington Post berichtete, dass Mittwochs und Donnerstags die besten Tage zum Posten sind. Für Abeds eignet sich die Zeit so zwischen 17:00 und 18:00 Uhr. Mittagsgerichte immer vor der eigentlichen Essenszeit hochladen. So ab 10:30 bis 11:00 Uhr ist eine gute Zeit.

Viel Spass beim Instagrammen – und bis bald, da nehmen wir es mit Facebook auf!

Über Gerold Edgar [Restaurant Marketing] 140 Artikel
Gerold E. Sieber - Autor und Admin WebBeeren.ch | Ich habe nur ein Ziel: Mehr Erfolg für Dein Restaurant! Durch mehr Gäste, mehr Wiederbesuche ein höheres Ticket und bessere Online Bewertungen für Deinen gastronomischen Betrieb. Ich bin seit 34 Jahren im Gastgewerbe tätig begonnen hat alles in einem Gasthof in Rolle VD als Tellerwäscher und Hausbursche, später lernte Koch, wurde Küchenchef, Food Business Analyst, Commercial Manager, Projektleiter und selbständiger Gastwirt. Seit 2006 befasse ich mich intensiv Internet Marketing, Web Design, E-Mail-Marketing und Social Media Marketing. Dabei bleibe ich spezialisiert auf meine Leidenschaft und Liebe - Restaurants, Bars, Pizzerien. Café usw. Ich übersetzt für meine Leser aus der Gastronomie die komplizierten und teils unverständlichen Internet Marketing "Sachen" in eine Sprache die von Gastronomen verstanden wird. Bleibe hier und lies in meinem Online Magazin

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